Neuigkeiten zum Gerontologie- und Geriatrie-Kongress 2026 zum Abschluss

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Ein differenziertes Altersbild in die Gesellschaft und Politik tragen
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Rekordbeteiligung mit 1.200 Teilnehmenden, renommierte Keynote-Speaker aus sieben Ländern rund um den Globus, viel positive Energie und gelebte Interdisziplinarität: Das und noch viel mehr zeichnete den Gemeinschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) vom 23. bis 26. September 2026 in Frankfurt am Main aus. Die Kongresspräsidenten Prof. Michael Denkinger (DGG) und Prof. Hans-Werner Wahl (DGGG) ziehen ein Resümée für die Altersmedizin und Alternsforschung und ihre gesellschaftliche Bedeutung.
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Der Gemeinschaftskongress 2026 in Bildern
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Beste Laune und schönster Sonnenschein! Der gemeinsame Geriatrie- und Gerontologie-Kongress hatte mit 1.200 so viele Teilnehmende wie nie zuvor. Neben hochkarätigen Keynotes und spannenden wissenschaftlichen Beiträgen bleibt vor allem das Miteinander der Kolleginnen und Kollegen und die Aufbruchsstimmung in sehr guter Erinnerung. Fotos von Michael Frietsch.
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Von Notfallmedizin bis KI: Posterpreise 2026 gehen nach Nürnberg, Lübeck, Neubrandenburg und Stralsund
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101 Poster, drei One-Slide-One-Minute-Sessions und vier ausgezeichnete Arbeiten: Zum Abschluss des gemeinsamen Jahreskongresses von DGG und DGGG wurden Poster zu ganz unterschiedlichen Fragen aus Geriatrie und Gerontologie prämiert – von der präklinischen Notfallversorgung über psychische Gesundheit im Alter und den Einsatz von KI bis zur Versorgung nach einem Krankenhausaufenthalt. Die vier Posterpreise wurden gleichberechtigt vergeben und sind mit jeweils 300 Euro dotiert.
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Linda Deißler erhält Bethesda Forschungspreis für neue Erkenntnisse zum Hydratationsstatus geriatrischer Patienten
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Der mit 1.000 Euro dotierte Bethesda Forschungspreis des Wissenschaftsforums Geriatrie (WfG) geht in diesem Jahr an Dr. med. Linda Deißler, ehemalige Doktorandin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg und jetzt Assistenzärztin am LMU Klinikum München (Arbeitsgruppe Geriatrie Prof. M. Drey). Ausgezeichnet wurde sie für die prospektive Beobachtungsstudie „Hydration Status in Geriatric Patients – Subjective Impression or Objective Parameter? The Hydr-Age-Study“. Als Erstautorin widmete sie sich zusammen mit ihrem Forschungsteam der wichtigen Frage, wie sich zuverlässig feststellen lässt, ob ältere Patientinnen und Patienten ausreichend mit Flüssigkeit versorgt sind. Denn gerade bei dieser Patientengruppe können Multimorbidität, Polypharmazie und kognitive Einschränkungen die Beurteilung erschweren.
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Kongresspräsidenten Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Heidelberg Prof. Dr. Michael Denkinger, Ulm
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www.gerontologie-geriatrie-kongress.org
Veranstaltungsort: Goethe-Universität Frankfurt Campus Westend Hörsaalzentrum Theodor-W.-Adorno-Platz 5 60323 Frankfurt a. M.
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Veranstalter: aey congresse GmbH An der Wuhlheide 232 A 12459 Berlin Telefon: +49 (0) 30 2900659-4 Telefax: +49 (0) 30 2900659-5 gerontologie@aey-congresse.de www.aey-congresse.de
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